These nerds are made for zockin'

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Archiv für Dezember 2007

Am Ende kommt raus, dass Snape voll auf der Seite von Harry war, die ganze Zeit! Oder: Marcs Jahresrückblick

mit 5 Kommentaren

2007. Das Jahr, in dem wir, Toni und ich, Kontakt aufnahmen. Mit euch. Deswegen erstmal herzlichen Dank an jeden, der unseren mäandernden Weg an die Spitze des Universums lesend mitverfolgt. Was ist sonst noch passiert?

Gamestar 2007

Die Gamestar wirft (online) mittlerweile fast täglich „ausnahmsweise einen Blick ins Konsolenlager“ und sollte sich langsam eingestehen, dass die Zeiten eines reinen PC-Spielemagazins gezählt sind. Gunnar Lott hat das sinkende Schiff schon klammheimlich verlassen und den Chefredakteursposten Michael Trier hinterlassen. Meine Prognose: in der jetzigen Form wirds die Gamestar bis zum Jahresende 2008 nicht mehr geben. Ich tippe auf eine Fusion mit der Gamepro zur Überzeitschrit „Gestapo“ „Gamestarpro“.

PC 2007

Ich gebe dem PC als Spieleplattform maximal 3 Jahre, bevor sich die Entwickler endlich komplett von ihm abwenden. Die Diskussion gab es in der Vergangenheit zwar schon häufiger, aber ich glaube, jetzt ist er wirklich fällig. Das ist einfach so ein Gefühl. PC verspühen soviel Sexappeal wie Scarlett Johansson nackt – 2050. Mittlerweile können Konsolen fast alles besser als der PC, und die jenigen, die immer noch sklavisch dem FPS-Genre unterworfen sind, können bestimmt in absehbarer Zeit Maus und Tastatur an die Konsole anschließen ( oder geht das bereits? Bei der Wii noch nicht, soweit ich weiß…)

Wii 2007

Speaking of Wii: Der Zauberkasten hatte mich vom ersten Moment an. Dadurch, dass wir im Studium sehr viel mit der Wiimote arbeiten, denke ich aber immer häufiger: da könnte noch so viel mehr gehen. Ich sehe jedoch weiterhin ein riesengroßes Potential auch für Nicht-Minispielsammlungen. Außerdem ist die Wii die einzige Konsole, die wirklich familientauglich ist ( auch wenn in der heutigen Zeit der Fernseher den Familienkreis leider viel zu oft zum Halbkreis macht. Und nun die Fürbitten.)

Enttäuschung 2007

Obwohl Bioshock nicht das Spiel war, das es hätte sein können, ist die größere und größte Enttäuschung des Jahres Piplica Evolution Soccer 2008. Liebe Print- und Onlinemagazine- habt ihr das gleiche Spiel getestet, das ich mir gekauft habe? Torhüter, die in jedem zweiten Spiel harmlose Flanken ins eigene Netz boxen? Nicht…aufgefallen? Standardergebnisse, egal ob gegen CPU oder kleinen Bruder: 6:5, 5:4 und ähnliche? Ganz normal? Es ist einfach unfassbar, was für einen Rückschritt Konami in diesem Jahr hingelegt haben, und sie werden von der Presse dafür auch noch mit Auszeichnungen überschüttet. Das Teil ist schon fast so arcade wie Ubi Softs Action Soccer damals. Ich spiele weiter PES 6.

Geschrieben von marc

Dezember 31, 2007 um 11:53

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Balkan Tonis Jahresrückblick

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Das wichtige an so einem Jahresrückblick ist, dass man ihn noch in dem ausgehenden Jahr veröffentlicht. Wenn das neue Jahr erst einmal angeborchen ist, zittert jeder der Zukunft entgegen und man kan nicht mehr die vor-dem-Einschlafen Sentimentalität des Pöbels der Leser ausbeuten. Also, liebe Leser, was war 2007 für ein Jahr?

Ein enttäuschendes. Und zwar sowohl für die Spieler als auch für die Industrie.

Der Playstation 3 erging es so wie Britney Spears – sie stürzte vom absoluten Gipfel in die fragwürdige Gosse, wo man zwar irgendwie überlebt, aber eben nur als Schatten seiner alten Größe.

Crysis, ein Spiel, dessen Erscheinen das Jahr beherrscht hat, verkauft sich nicht besondes gut. Das Spiel scheint seiner Zeit in technischer Hinsicht voraus zu sein – so sehr sogar, dass offenbar wirklich niemand einen Computer hat, auf dem man den famosen Gummianzug Nano-Suit flüssig tragen kann. Bricht einem das Herz, diese Situation.

Bioshock, ein Spiel, das ebenfalls sehnsüchtig erwartet wurde, stellte sich dann als ziemlich lahmes Ballerspiel heraus, mit einer Story, welche die einen gut (ich) und die anderen prätentiös (Marc) fanden. Die sonst zuverlässigen Capcom schafften es, das großartige Resident Evil 4 auf dem PC zu einem fast schlechten Spiel herabzuportieren. Unreal Tournament 3 verkauft sich außerordentlich schlecht und kann zur Zeit ca. 400 – 600 Spieler bei der Serversuche vorweisen – wo wir erneut bei Britney wären. Das mit viel Ramba-Zamba angekündigte Quake Wars war dann auch nur eines dieser Ballerspiele für analphabete Quake-Autisten.

Auch IO-Interactive enttäuschten zum ersten Mal in ihrer Firmengeschichte mit Kane & Lynch – was ein intensives, emotionales Abenteuer auf dem Abgrund einer unheimlichen Unterwelt werden sollte, war dann ein schlecht programmiertes, nervös zu steuerndes und hauptsächlich mit Vulgaritäten um Authentizität bemühtes Slugfest. Schade – wir alle wissen, was passiert, wenn Klassenbeste zum ersten mal eine Sechs bekommen. Erinnert euch mal an Afterlife von LucasArts; ab da ging es nut noch abwärts. Nur wenige spiele wurden ihrem Hype gerecht: Mass Effect und Valves Orange Box etwa.

Auch für die Branche der Spielemagazine war 2007 kein gutes Jahr. Der dreijährige Struzflug der PC PowerPlay fand sein trauriges Ende und die deutsche Ausgabe der EDGE, die trotz ihrer unglaublich schlechten Übersetzung immer noch viel besser war als jedes Konkurrenzmagazin, wurde eingestellt. Die Verkäufe aller Zeitschriften gingen erneut zurück – bis auf jene der PC Action. Nein, ich will die Erklärung dafür gar nicht hören. Die würde mich nur bedrücken, fürchte ich.

2007 gab es aber auch richtige Hits! Sie kamen nur aus einer ganz anderen Ecke: Stalker, welches von allen abgeschrieben wurde, erschien und war genau das versprochene Spiel: intelligent und aufregend, ungewöhnlich und intensiv, so gut jedenfalls, dass es meiner Meinung nach durchaus zu einem dieser Jahrzehntspiele werden könnte. Auf Handhelds begeisterte ein kleiner Nobody die Spieler: Puzzle Quest: Challenge of the Warlords bekam mehr Award-Nominierungen von Gamespot als jeder der AAA-Releases. The Witcher verkaufte sich zwar mittelmäßig, war aber (auch wenn die Gamestar dies irgendwie anders sieht) ein großartiges Rollenspiel der besonders garstigen Sorte, ähnlich wie der unterbewertete badensisch-polnische Hit Two Worlds (die Polen scheinen es in diesem Jahr mit Rollenspielen zu haben). ID-Software porteten ihr seltsamstes Projekt – ein Handy-Rollenspiel á la Ultima:Underworld namens Orks and Elves - auf den Nintendo DS und bewiesen, dass sie außer Riesenskills auf dem technischen Gebiet durchaus auch humorvoll sein können. Eines der besten Rollenspiele des Jahres – und hier sehe ich erneut eye to eye mit Gamespot – erschien auf der in Würde gealterten PS2: Shin Megami Tensei: Persona 3! Das Spiel war so gut, dass ich mir dafür die PS2 eines Freundes auslieh! Leider wird es in Europa wahrscheinlich nicht erscheinen…

2007 war also auch das Jahr schöner Überraschungen. Ein Jahr der Underdogs und des don’t beleive the hype. Ich fand 2006 zwar irgendwie besser (da gab’s Oblivion und NWN 2) aber 2007 war schon ok. Ich freue mich jetzt auf ein frischeres, lebendiges 2008! Her mit den Spielen!

Geschrieben von balkantoni

Dezember 27, 2007 um 9:49

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Duke Nukem Forever

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Ja, ich muss jetzt auch etwas zu dem leidigen Thema sagen

3D Realms arbeiten seit Ewigkeiten an ihrem Spiel.

Mir ist dennoch nicht klar, was daran so unerhört ist, dass sich bei jeder Erwähnung des Spieles Kohorten von Geeks berufen fühlen, ihren Zorn über die Wartezeit kundzutun (oder ihre Vorfreude). Was ist eigentlich los mit Euch? HÄ?

3D Realms ist nicht Euer Kumpel. Das ist eine Firma, die mit Euch tauschen möchte: Euer Geld gegen ihr Spiel. Was ist so emotional dabei, dass Ihr bereit seid dieses disproportionale Asumaß an Gefühlen zu inverstieren und Foren mit Eurem inkohärenten Geeksterdeutsch vollzugeifern? Welche emotionale Verwitterung muss in Euch herrschen, wenn ihr für ein Spiel mit einem blonden Bodybuilder, der laufende Wildschweine erschießt, Gefühle motiviert, die bei einer Trennung, beim persönlichen Verlust zum Einsatz kommen sollten? Wieso freut Ihr euch so sehr über diese Spiel? Wieso empfindet Ihr bei dem Gedanken, das Spiel komme nun DOCH, jene Gefühle, die andere nach einem guten Date genießen? WAS STIMMT MIT EUCH NICHT?

Geschrieben von balkantoni

Dezember 21, 2007 um 2:28

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Guitar Hero ist nicht ok

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Ich hatte es irgendwo schon mal gesagt: Spiele sollten uns dort kratzen, wo wir selbst nicht rankommen. Es ist völlig ok in einem Spiel mit einem Raumschiff herumzudüsen oder einem Zwergen ein paar zu zentrieren – das ist etwas, das wir in der Realität einfach nicht können.

Was nicht ok ist, sind Spiele, die uns Sachen machen lassen, die wir auch selbst machen könnten. Tony Hawk’s ist nicht ok und Guitar Hero ist noch weniger ok. Rippen und Gitarre spielen kann wirklich JEDER lernen, es ist nichts elitäres oder unzugängliches – es gibt keinen Grund für eine digitale Prothese. Jeder, der irgend einen Trick nach dem 1000. Versuch gestanden hat oder „Come and Get it“ von Judas Priest auf seiner Flying-V (am besten das Rudolf Schenker Endorsment von Aria, hehe!) abgeshreddet hat, merkt sofort, wie fade und beliebig die Spieleerfahrung im Vergleich zum real deal letztendlich doch ist. Nichts kann eine echte Band ersetzen. Daher Kids: Raus an die frische Luft (oder in den Proberaum) und…

…Come out and play.

Geschrieben von balkantoni

Dezember 18, 2007 um 3:53

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Suchbegriffe!

mit 8 Kommentaren

Wenn man so einen tollen Blog hat wie wir, kann man auch stets die Suchbegriffe sehen, welche von Besuchern der Seite in Suchmaschinen eingegeben wurden und schließlich dazu geführt haben, dass unsere Seite von dieser Maschine angezeigt und dem Besucher angeschaut wurde.

Viele dieser Suchbegriffe sind recht gewöhnlich – oftmals Spielenamen (Battlefield scheint nie aus der Mode zu kommen) oder Namen von Leuten, die in der Spieleindustrie tätig sind.

Viele der Suchbegriffe sind jedoch einfach nur seltsam. Es scheinen täglich Menschen nach „Kampfroboter(n)“ zu googeln. Andere googeln Sachen wie „spiel figur bewegt sich ohne das isch wa“ (ja, ich habe das gepastet, nicht erfunden!) und hoffen, dass ihnen geholfen wird. Jemand hat unsere Seite besucht, nachdem er nach „Wassertropfen“ gesucht hat. Andere wiederum hoffen, sie könnten „Ähnliche Spiele wie gothic kostenlos herunterladen“ (das Computerspiele-Äquivalent der Suchanfrage „Reihenweise heiße Frauen flachlegen, obwohl ich ziemlich unansehnlich bin und auch nichts dafür ausgeben will“). Auch „indianerhäuptlinge“ finden ihren Weg zu den zwei Nerds – howgh, noble savages!

Da ist alles ganz witzig, so schmunzel-witzig eben. Nichts erschütterndes dabei.

Aber manchmal, ja, manchmal, sieht man Suchanfragen, die so was von einem anderen Planeten sind, dass man nicht anders kann als sich so zu benehmen, wie ein 9jähriger, der zum ersten Mal „Police Academy“ schaut: Man liegt am Boden und lacht bis einem die Tränen kommen, so lustig ist das.

Einen solchen Kandidaten brachte uns Google vor drei Tagen vorbei. Jemand wollte wissen, ob er „zuhause tripper heilen“ kann (in bold, weil es ein Pointen-Slam-Dunk ist).

Ich hoffe, wir konnten helfen.

P.S. Ich glaube, man muss damit schon zum Arzt gehen.

Geschrieben von balkantoni

Dezember 16, 2007 um 11:38

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Bioshock. Die späte Meinung

mit 12 Kommentaren

Bioshock war alles in allem eine große Enttäuschung. Das Element, welches mich am Ende am meisten enttäuscht hat, war neben der eintönigen Spielmechanik die Qualität der Erzählung.

Meiner Meinung nach herrscht im FPS-Genre mitsamt all seiner Abkömmlinge seit Jahren im hohen Maße sowohl spielerische als auch erzählerische  Stagnation, das Medium wird von anderen Gattungen bereichert. Ich habe unmittelbar vor Bioshock Jade Empire gespielt. Das Rollenspiel hat mich wesentlich besser unterhalten, zumal man bei Bioware im Gegensatz zu Bioshock nicht den Eindruck gewinnt, dass die Autoren auf über 2000 Jahre dramaturgische Erfahrung scheißen. Oder hätte Bioshock etwa nach der Begegnung mit Ryan nicht enden müssen?

Auf Bioshock lastet der Fluch der späten Geburt. Möglicherweise hätte ich es Klassiker empfunden, wenn es nur 8 Jahre früher erschienen wäre. So bleibt beim Spielen das ständige Gefühl, das Meiste anderswo schon einmal anders, frischer, ja : einfach besser gesehen zu haben. Fort Frolic ist das Vergnügsdeck der von Braun, Arcadia das Hydrodeck, der Medical Pavillon etc. Wahrscheinlich ist die von Braun Rapture, in einer Stahlhülle eingeschlossen, ordentlich entkernt („Art Deco ist so zwanzigstes Jahrhundert…“) und mit aktueller Raumfahrtechnik ausgestattet.

Das Spiel ist ein Jerry-Bruckheimer-Blockbuster, der sich einen intellektuellen Anstrich gibt, um klüger zu wirken, als er letztendlich ist. Andrew Ryan ein Quasi-Anagramm von Ayn Rand?? Ach, komm schon. Der Plottwist: sehr schön. Mich stört nur ein wenig die Tatsache, dass er von F.E.A.R. geklaut ist.

Zudem klammert sich Bioshock an Erzählweisen, die System Shock 2 im letzten Jahrtausend perfektioniert hat, ohne ihnen auch nur einen einzigen neuen Aspekt hinzuzufügen. Im Gegenteil, zu oft kopiert das Spiel uninspiriert die großen Vorbilder. Viele von uns (mich eingeschlossen) haben sich ein System Shock 3 gewünscht, Parallelen und Verweise zum Vorgänger inklusive. Nur ist Bioshock  leider auf erzählerischer Ebene kein System Shock 3: es ist ein System Shock 2 2. Acht Jahre später heißt Dr. Polito Atlas.

Geschrieben von marc

Dezember 13, 2007 um 12:19

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Wir ziehen doch nicht in die fremde Stadt!

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Hallo liebe Freunde,

wir kuscheln uns nach kurzem Fremdeln wieder an die warme Brust von Mama wordpress.com. www.thesenerds.de gibt es aber noch. Als Redirect. Das bedeutet, dass die zwei Leute, die eventuell den Feed abonniert haben, sich wieder umstellen müssen. Tut uns leid. Ich für meinen Teil muss jetzt wieder in die Küche, die Ochmoneks kommen!

Geschrieben von marc

Dezember 12, 2007 um 9:33

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Deus Ex 3

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…kommt. Es wird von Eidos Montreal entwickelt.

Wenn ich jünger wäre, so würde ich nun auf dem Boden liegen und mich so benehmen, als hätte ich einen euphorischen Epillepsieanfall. Happylepsie, gewissermaßen. Ha! Beat that one! Aber ich weiß nicht so recht… Schließlich war bereits Deus Ex 2 so ein Letdown und es ist ja auch kein Warren Spector mehr dabei und, und, und… Nein, eigentlich sollte ich mich nicht freuen.

Aber ich freue mich trotzdem. Ich bin zwar nicht außer Rand und Band vor Freude, aber ich habe jetzt auch keine prätentiöse „aus Nostalgie dagegen“-Allüre vorzuzeigen. Ich werde dem Spiel eine Chance geben. Die Gründe dafür sind einfach: Eidos hat mich als Publisher in letzten Jahren immer wieder positiv überrascht (Rogue Trooper war cool, die neuen Tomb Raider-Teile ebenso und alles von IO war super) und ich finde es prinzipiell sympatisch, dass sie sich an einen heady-Franchise herantrauen.

Wenn sie es vergeigen – tja… Dann muss ich mich eben auf was anderes freuen. Thief 4, zum Beispiel. Hat denn keiner Lust das zu machen?

Geschrieben von balkantoni

Dezember 2, 2007 um 5:38

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